„Süchtige Spieler sind gute Kunden“

Das Geschäft mit dem Glücksspiel. Jung, männlich, Migrationshintergrund. Wie eine Industrie an versäumter Integration verdient.

Es gibt diesen Moment, in dem die Maske der staatlichen Fürsorge fällt und der nackte Pragmatismus des Fiskus sichtbar wird. Er findet jeden Abend tausendfach in deutschen Hinterhof-Bars und neon-beleuchteten Spielhallen statt. Ich habe diesen Moment eineinhalb Jahre lang zu Beginn meines Studiums miterlebt, hinter dem Tresen einer Cocktailbar. Es war zwar ein Gastronomiebetrieb, aber das Hauptgeschäft wurde mit 18 Geldspielgeräten im Nebenraum gemacht. Während ich den Gästen vorne in der Bar bunte Drinks mischte, beobachtete ich, wie sich die Klientel in den Hinterzimmern in einen Rausch drückte, der nichts mit Alkohol zu tun hatte.

Ich wollte gern verstehen, warum hier Tag für Tag, oft schon ab den frühen Morgenstunden und zum großen Teil junge Männer mit Migrationshintergrund kontinuierlich ihr Geld in die piependen Geräte steckten. Wir hatten Suchtpräventionsschulungen absolviert, kannten die Symptome, die Warnsignale, auf die wir achten sollten. Es war eine Zwickmühle. Hätte ich die gelernten Kriterien ernst genommen, hätte ich einen Großteil unserer Stammgäste vor die Tür setzen müssen. Mein Gewissen rieb sich an der Loyalität zum Arbeitgeber und dessen Umsatzerwartungen auf. Alles, was blieb, war das resignierte Überreichen einer Broschüre, von der ich wusste, dass sie wahrscheinlich ungelesen im Müll landen würde.

Diese individuelle Ohnmacht ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines tiefgreifenden systemischen Versagens, das Experten wie Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, mit „harten Bandagen“ bekämpfen. Er beschreibt eine Realität, in der der Spielerschutz oft nicht genug Wirkung zeige. „Wir haben das Problem, dass die Glücksspielindustrie hier deutlich besser ausgestattet ist und daher natürlich wesentlich mehr machen kann“, erklärt er die politische Asymmetrie.

Einzahlungslimit aushebeln in 30 Sekunden

Als Vorsitzender des Fachbeirats berät Landgraf auch die Bundesländer in Sachen Glücksspiel. Während Suchtexperten wie er ehrenamtlich in Gremien sitzen und sich die Zeit für Aufklärung mühsam von ihrer Hauptarbeit abknapsen müssen, operiert die Gegenseite mit einer hochprofessionellen Lobby-Maschinerie. Dadurch würden Schutzmaßnahmen wie Einsatzlimits oder Abstandsregeln aufgeweicht.

So könne ein Spieler durch eine einfache Schufa-G Abfrage sein jährliches Einzahlungslimit im Online-Glücksspiel auf 120.000 Euro pro Jahr erhöhen. „Es hat nur etwa dreißig Sekunden gedauert, ich habe das selbst ausprobiert“, erzählt Landgraf, „obwohl das meine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bei weitem übersteigt, könnte ich diese Summe verspielen“. Mit solchen Schlupflöchern sei Verschuldung quasi vorprogrammiert.

Der Einfluss einer übermächtigen Lobby

Ein Blick auf die Zahlen untermauert den Befund einer übermächtigen Lobby. Die Gauselmann-Gruppe und andere Branchenriesen spenden regelmäßig an die Volksparteien. Darüber hinaus wird auf informellen Ebenen, wie Branchenabenden der Glücksspielverbände oder organisierten Spielhallenbesuchen, zu denen Entscheidungsträger eingeladen werden, aktiv für die Anliegen der Branche geworben.

Parteispenden müssen erst ab 10.000 Euro angegeben werden. Dies hat in der Vergangenheit bereits dazu geführt, dass eine größere Summe kleinerer Beträge, und damit ein Teil politischer Einflussnahme im Graubereich zwischen Transparenzpflicht und diskreter Beziehungspflege verbleiben kann. Wie die Süddeutsche Zeitung im Jahr 2011 berichtete, sollen aus dem Umfeld des damaligen Marktführers im deutschen Spielhallensektor, der Gauselmann AG, seit den frühen 1990er-Jahren verdeckt Zuwendungen in Höhe von über einer Million Euro an mehrere Bundestagsparteien geflossen sein. Nach Darstellung der Zeitung habe der Unternehmenschef damit das Ziel verfolgt, schärfere regulatorische Vorgaben für Spielhallen zu verhindern.

Meldepflichtige Parteispenden ausgewählter Glücksspielunternehmen. Nicht berücksichtigt sind Spenden unterhalb der gesetzlichen Veröffentlichungsschwelle.

Dass Georg Stecker, der Vorsitzende der deutschen Automatenlobby, früher Büroleiter von Friedrich Merz war, illustriert zudem beispielhaft die personelle Verflechtung bis in die Machtzentren der Republik. Eine politische Nähe, die durchaus Einfluss auf die Gesetzgebung und das Bewusstsein der Betreiber haben kann.

Halidun Atlas, ein erfahrener Sozialpädagoge und türkischsprachiger Suchtberater aus Hannover, sieht täglich, wer den Preis für diese Nähe zahlt. In seinem Beratungsalltag trifft er auf die Verlierer eines Marktes, der gezielt die Schwächeren ins Visier zu nehmen scheint. Er bestätigt die Daten des Glücksspielatlas, wonach spezifische Merkmale das Risiko einer Glücksspielstörung massiv erhöhen. Eine geringe Bildung, Arbeitslosigkeit, Migrationserfahrungen oder auch Glücksspielaffinität der Peergruppe wirken demnach als Brandbeschleuniger. „Die Risikogruppe ist halt wirklich jung, männlich, Migrationshintergrund, und noch bestenfalls arbeitslos“, konstatiert Atlas.

Integration als blinder Fleck der Suchtpolitik

Um das zu erklären, berichtet er von einer kulturellen Falle. In vielen Herkunftsländern gab es kein legales Glücksspielangebot, hier in Deutschland treffen die Männer auf eine allgegenwärtige Verlockung, die oft als harmloser sozialer Treffpunkt wahrgenommen wird. „Es ist ein kompensatives Freizeitverhalten“, sagt er, „man trifft sich in der Spielhalle, weil es ein Ort des sozialen Austausches ist.“

Atlas erklärt, dass es vor allem an kulturellen Gewohnheiten liegt, dass junge Männer aus der Türkei, Syrien, aber auch Albanien und dem arabischen Raum oft unbedarft diese Spielstätten aufsuchten. „Die bringen das kulturell mit, dass die Männer sich zurückziehen und zum Beispiel Kartenspiele spielen“. Auch Sportwetten seien sehr beliebt, insbesondere bei den jungen Menschen in diesen Kreisen. Was anfangs Spaß mache, könne aber eben auch schnell zum großen Problem werden, so Atlas. Zum Beispiel dann, wenn der Monatslohn bereits am ersten Tag verspielt werde.

Die Bevölkerungsgruppe, die besonders von einer Glückspielstörung betroffen ist, ist jung, männlich und hat einen Migrationshintergrund.

“Glücksspieler sind die besten Lügner”

Atlas’ therapeutischer Ansatz an der „Front“ der Beratung ist daher so komplex wie die Sucht selbst. Er arbeitet häufig mit den Angehörigen, da diese oft die Ersten seien, die erfüllt mit Scham und Verzweiflung den Kontakt suchten. Viele hätten bereits mehrfach mit ihrem eigenen Geld ausgeholfen. „Glücksspieler sind auch die besten Lügner“, weiß er aus 30 Jahren Berufserfahrung, „Sie schaffen es immer wieder, sich Geld zu leihen“.

Er vermittelt den Familien deshalb das Konzept der Co-Abhängigkeit, um den Teufelskreis aus Schuldenbegleichung und erneuter Sucht zu durchbrechen. Sein Fokus liegt dabei auf dem Geldmanagement: „Daran muss man wirklich in erster Linie arbeiten, man muss unterbinden, dass Betroffene an Geld kommen.“

Warum Lotterien kaum das Problem sind

Deutschlandweit haben nach den aktuellsten Umfragezahlen aus dem Jahr 2021 2,3 Prozent der Bevölkerung eine leichte, mittlere oder schwere „Glücksspielstörung“. Das klingt erst einmal nicht nach viel. In Zahlen entspricht das aktuell rund 1,9 Millionen Menschen.

Doch gemessen am Anteil der Personen, die überhaupt Glücksspiele spielen, skaliert sich dieser Prozentsatz deutlich nach oben. So geben im Glückspiel-Survey 2023 des ISD und der Uni Bremen rund 37 Prozent der Bevölkerung an, überhaupt mindestens einmal in den zurückliegenden zwölf Monaten an einem Glückspiel teilgenommen zu haben, wobei der Großteil hier Lotterie und Euro-Jackpot angibt. Lotterien sind in Verbindung mit Suchtproblematik jedoch kaum von Bedeutung. Sie werden nur von 1 % der pathologischen Spieler als hauptproblematische Spielform angegeben.

Betrachtet man nun ausschließlich die Spieler, die mindestens einmal wöchentlich spielen und blickt auf die Spielformen, die ein erhöhtes Sucht-Gefährdungspotential aufweisen, was das Automatenspiel, die Kasinospiele, die Sportwetten und KENO betrifft, liegen die Ergebnisse bei 2,2 Prozent der Bevölkerung. Dies eröffnet ein ganz anderes Bild auf die Relation zwischen regelmäßigem Spiel und Spielsucht und verdeutlicht die tatsächliche Gefahr, die von Glücksspiel ausgehen kann.

Überträgt man diese Zahlenlogik auf die jungen Männer, die ich damals regelmäßig an meinem Arbeitsplatz sah, an eben diesen Geräten mit erhöhtem Suchtpotential, erhärtet sich der Verdacht, dass der Großteil dieser Personen bereits unter einer Glücksspielstörung litt, die jedoch als “Teil des Spiels” in Kauf genommen wurde.

Der Markt braucht Vielspieler

Ilona Füchtenschnieder, Vorsitzende des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V. betont, dass es in Deutschland inzwischen ein gutes Hilfesystem mit vielen niederschwelligen Angeboten gäbe, wie Telefon- und Onlineberatung sowie verschiedene Internetangebote wie das forum-gluecksspielsucht.de. Sie sieht aber bei den Anbietern ein mangelndes Verständnis für die Gefahr, die von Glückspiel ausgehe und bringt die Marktlogik auf den Punkt: „Sie sehen dieses gefährliche Gut als Quelle zum Geld verdienen, und süchtige Spieler sind gute Kunden, diese relativ kleine Gruppe sorgt nämlich für einen überproportional großen Teil der Glücksspielumsätze.“ Dass dieses Geschäft einträglich ist, zeigen die Bruttospielerträge, die sich allein aus legalem Glücksspiel jährlich in Deutschland auf rund dreizehn Milliarden Euro summieren.

Ein zentrales Versprechen der Politik zur Begegnung der Glücksspielsucht war die Einführung des Sperrsystems OASIS im Jahr 2021, wodurch sich jeder Spieler bundesweit und spielformübergreifend online wie offline sperren lassen kann. Doch zumindest für die offline Angebote in Wettbüros und Spielhallen zieht Füchtenschnieder eine nüchterne Bilanz. Gesperrte Testkäufer schafften es in 12 Prozent von 680 Fällen, trotz Sperre zu spielen. Besonders in der Gastronomie scheine die Kontrolle faktisch nicht stattzufinden. „Es kommt durchaus vor, dass Wirte die Geräte freischalten oder in manchen Fällen ihren eigenen Ausweis durchziehen, um gesperrten Gästen das Spiel zu ermöglichen.“

Hohe Steuereinnahmen – schwache Kontrollen

Die Überwachung durch die Ordnungsämter scheint ein Papiertiger zu sein. So sei beispielsweise für die Kontrolle der Spielhallen in der gesamten Region Hannover, laut Atlas, nur eine einzige Person zuständig. Die Chance, erwischt zu werden, sei so gering, dass Bußgelder einfach als Betriebskosten abgeschrieben würden. Die Überwachung ist Sache der Kommunen und die Einnahmen aus der kommunalen Vergnügungssteuer, die sich fast ausschließlich aus Geldspielautomaten speist, ein starkes Argument um wegzuschauen. In allen Bundesländern außer Bayern wird diese erhoben und bringt jährlich bundesweit rund eine Milliarde Euro ein.

Die Bundesländer kassieren darüber hinaus Steuern für Lotterie, Online-Glücksspiel, Renn- und Sportwetten, die seit 2022 auf jährlich rund 2,5 Milliarden Euro gestiegen sind und damit sogar über den Einnahmen aus der Alkoholsteuer (rund 2,1 Milliarden) liegen.

Das statistische Bundesamt trennt die Steuereinnahmen nach Bund, Ländern und Kommunen, daher fehlen in dieser Darstellung noch die Einnahmen der Kommunen durch die Geldspielgeräte vor Ort, sowie alle Abgaben und die Umsatzsteuer.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen erweitert diese Rechnung um alle Einnahmen aus reguliertem und nicht-reguliertem Glücksspiel inklusive Umsatzsteuer und Abgaben, und gibt für das Jahr 2023 sogar eine Gesamtsumme von rund 6,6 Milliarden Euro an, basierend auf Berechnungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder.

Wer zahlt wirklich?

Während die staatlichen Steuereinnahmen aus Lotterien, Automaten und Sportwetten im Trend Jahr für Jahr steigen, verblassen diese Beträge im Vergleich zu den verheerenden gesellschaftlichen Folgen. Die sozialen Kosten von Glücksspielsucht, von Beschaffungskriminalität über familiäre Zerrüttung bis hin zu massiven Produktivitätsverlusten, können die Steuereinnahmen sogar noch übersteigen.

Hier wird in drei Abstufungen gerechnet. Direkte und indirekte Kosten sind die finanziellen Verluste der Spieler sowie Einkommenseinbußen durch Arbeitsplatzverlust oder Leistungsabfall, zudem Schulden, Sozialleistungen oder Folgekosten von Kriminalität.

Hinzu kommen intangible Kosten wie psychische Erkrankungen, körperliche Schäden und der Verlust an Lebensqualität, die sich kaum in Geld beziffern lassen. Bei fortgesetztem Glücksspiel verstärken sich diese Effekte. Langzeitarbeitslosigkeit, chronische Verschuldung und dauerhafte Belastungen für das Sozial- und Gesundheitssystem machen aus individuellen Problemen gesellschaftliche Folgekosten. Hier entsteht eine ökonomische Schieflage, die den staatlichen Profit als moralisches und wirtschaftliches Minusgeschäft entlarvt.

Die Darstellung verdeutlicht, dass die ökonomische Bewertung stark von der zugrunde gelegten Kostenabgrenzung abhängt. Bezieht man wirklich alle Faktoren mit ein, übersteigen die Kosten des Glücksspiels noch die steuerlichen Einnahmen.

Was die Experten fordern

Am Ende bleibt das Bild einer Gesellschaft, die toleriert, dass strukturell marginalisierte Mitglieder in dunklen Hinterzimmern ihrer Städte in die Sucht abrutschen. Halidun Atlas erinnert sich an die Gesichter, die er im Vorbeigehen im Wettbüro mit Spielhalle am Bahnhof sieht: „Wenn da zum Monatsanfang die Tür aufgeht, sehe ich die jungen Männer mit dunklen Haaren. Der Großteil davon sind eben Migranten. Das hat sich leider nicht geändert.“ Die Experten fordern konsequente Maßnahmen: Den Entzug der Konzession bei Verstößen gegen die OASIS-Sperre, ein Ende der Sportwetten-Werbung und den Abzug von Automaten aus der Gastronomie.

In der politischen Debatte wird die Glücksspielsucht oft als isoliertes medizinisches Problem behandelt, doch könnte eine Verzahnung mit der Integrations- und Migrationspolitik sinnvoll sein. Wenn junge Männer monatelang in Unterkünften ohne Arbeitserlaubnis festsitzen, lockt die Spielhalle als Ersatzort für Selbstwirksamkeit und Struktur, als sozialer Treffpunkt. Flüchtlingsunterkünfte finden sich zudem häufig in räumlicher Nähe zu Spielstätten, beide oft in sozial schwachen Stadtvierteln mit niedrigen Mieten oder in Bahnhofsnähe. Innovative Programme wie „Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung“ oder „FairBleib“ könnten hierbei eine positive Rolle spielen. Sie setzen auf einen „Work-first“-Ansatz, um Migranten effektiv beim Zugang zum Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die wissenschaftliche Evaluation solcher Projekte belegt deren Wirksamkeit.

Eine effektive Form des Spielerschutzes für Geflüchtete könnte also über die bestehenden Hilfsangebote hinaus eine Politik sein, die echte Teilhabe ermöglicht und Spielerschutz ernsthaft betreibt. Bis dahin bleibt die Spielhalle für viele der einzige Ort, an dem sie, wenn auch nur scheinbar, gewinnen können. Und die Lobbyarbeit der Industrie bleibt, wie Ilona Füchtenschnieder es nennt, „das tägliche Brot“ der Verbände, der Spielerschutz in Deutschland bleibt eine gut finanzierte Illusion, der Staat kassiert weiter Milliarden Euro, und in den Beratungsstellen werden weiter die Scherben zerstörter Existenzen zusammengekehrt. – von Maike Martina Heinrich – Feb 2026

Fühlst du dich angesprochen oder erkennst dich in vielem wieder? Du musst da nicht allein durch – hol dir Unterstützung und geh heute den ersten Schritt: Hier findest du Hilfe und vertrauliche Beratung: www.bundesweit-gegen-gluecksspielsucht.de

Ist dir in deiner Stadt aufgefallen, dass Spielerschutz-Regeln missachtet werden, etwa trotz Sperre gespielt oder Limits umgangen werden konnten? Melde den Vorfall hier und hilf mit, dass die Regeln durchgesetzt werden: https://spielerschutz.gluecksspielsucht.de/

Titel-Foto: Joakim Honkasalo auf Unsplash

Weiterführende Links / Quellen:

Becker, T. (2011). Soziale Kosten des Glücksspiels in Deutschland. Forschungsstelle Glücksspiel, Universität Hohenheim, Juli 2011. Verfügbar unter: https://gluecksspiel.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/gluecksspiel/Oekonomie/SozialeKostenDesGluecksspiels_Internet.pdf

Buth, S.; Meyer, G.; Rosenkranz, M.; Kalke, J. (2024): Glücksspielteilnahme und glücksspielbezogene Probleme in der Bevölkerung – Ergebnisse des Glücksspiel-Survey 2023. Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD), Hamburg. Verfügbar unter: https://www.isd-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/03/Gluecksspielsurvey_2023.pdf

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (Hrsg.) (2025). DHS Jahrbuch Sucht 2025. Lengerich: Pabst Science Publishers. Verfügbar unter: https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Jahrbuch_Sucht/JBSucht2025_komplett_WEB.pdf

Leyendecker, H., Ott, K., Richter, N. (2011). Dubiose Parteispenden aus Glücksspielkonzern. Süddeutsche Zeitung, 4. Mai 2011. Verfügbar unter: https://www.sueddeutsche.de/politik/abgeordnete-erhielten-schecks-dubiose-parteispenden-aus-gluecksspielkonzern-1.1061744

LobbyControl e.V: Lobbypedia.de

Schütze, C., Kalke, J., Möller, V., Turowski, T., Hayer T. (2023). Glücksspielatlas Deutschland 2023: Zahlen, Daten, Fakten. Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Arbeitseinheit Glücksspielforschung der Universität Bremen: Hamburg / Hamm / Bremen. Verfügbar unter: https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/Gluecksspielatlas_2023_DHS.pdf

Statistisches Bundesamt, https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/statistic/71211/table/71211-0001


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